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Magazingeschichte

3 Gründe, warum nicht alles an seinem Platz ist

Keine Angst. In der Werksatt selber, sind es nur feine Justierungen die stattfinden. Die Setzerei, die Druckerei, die Papierschöpferei und das Stübli sind fast unverändert.
Vielleicht müssen wir auch von einer Erstverschlimmerung ausgehen. Als ich Roger gestern fragte, ob er mir ein Bild vom Stand der Buchbinderei schicken würde, meinte er: «ohhh, das ist glaub nicht der richtige Zeitpunkt… Claudia war heute Nachmittag hier, sie ist am einräumen». Nun bin ich fast etwas enttäuscht, es sieht doch schon sehr gut aus!

Michael Dodson revidiert, installiert und poliert die Monotype (genauer Typ und weitere Bilder folgen). Er erwarb die edle Maschine in der Officina Helvetica in Biel. Im Moment fehlt ihr zwar noch die Luft und sie steht auch nicht am richtigen Platz, doch da sie die Freude aller ist, wird Michael gerne unterstützt.

Den dritten Grund erfahren Sie bei einem Werkstattbesuch. Sie werden grosse Augen machen, wenn Sie hören, wer noch bei uns einzieht. Verraten sei: die Leute mit den schweren Maschinen und Steinen, denen man gemäss Wikipedia «Lithografenschiefer» sagt, ziehen Anfang Juli ein.

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